Herausforderungen

Herausforderungen

Vieles ist neu!

Im Vergleich zu Grundschulen scheint das BIZ-Schulgebäude und das gesamte Gelände riesig und unübersichtlich zu sein. In fast allen Fächern haben die Kinder andere Lehrer. Auch im Unterricht steigt der Schwierigkeitsgrad – viele Kinder müssen in der Grundschule nur wenig lernen und sind mit den Hausaufgaben schnell fertig. Das ändert sich am Gymnasium. Viele müssen zum ersten Mal im Leben schulische Inhalte wirklich üben.

Zu den aus der Grundschule bekannten Fächern kommen einige neue hinzu. In den Klassen 5 und 6 sind das drei neue Hauptfächer: die erste Fremdsprache und das neue Fach Naturwissenschaften in Klasse 5, die zweite Fremdsprache in Klasse 6. Für viele Fächer wechseln die Kinder in spezielle Fachräume, aber sie verbringen immer noch viel Zeit im Klassenraum der eigenen Klasse.

Die Kinder finden sich in neuen Klassengemeinschaften wieder. Bei manchen sind Freunde aus der Grundschule dabei, andere kennen niemanden. Meistens entstehen schnell viele neue Freundschaften, aber natürlich gibt es auch Konflikte.

Wer hilft bei Problemen?

Wo man sich auf Neues einstellen muss, gibt es immer wieder Reibereien und Probleme. Dabei helfen natürlich die Lehrerinnen und Lehrer, besonders die Klassenlehrerin bzw. der Klassenlehrer. Oft können auch die Mitschülerinnen und Mitschüler helfen. Wenn das nicht reicht, gibt es zahlreiche weitere Hilfsangebote in der Schulgemeinschaft. Für den schulischen Erfolg ist aber auch der Rückhalt im Elternhaus entscheidend. Wenn Sie Ihrem Kind zuhören und sich für die Geschichten aus dem Schulleben interessieren, legen Sie eine solide Grundlage für dessen schulischen Erfolg.

„Wenn die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln – wenn sie groß sind, gib ihnen Flügel!“ (J. W. v. Goethe)